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Spenden Sie Blut, retten Sie Leben 14.06.2026
Jedes Jahr ist der 14. Juni der Wichtigkeit der Blutspende gewidmet. Blut spenden rettet Leben, denn bis heute kann nichts auf der Welt unser Blut ersetzen. Alle Blutbestandteile – rote und weiße Blutkörperchen, Blutplättchen und Plasma – können für Patienten lebenswichtig sein. Das Rote Kreuz ruft regelmäßig zur Blutspende auf, weil sich die Reserven immer wieder in einem kritischen Bereich befinden.
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Kochabend für Männer: Gesunder Genuss vom Grill 09.06.2026
Sommerzeit ist Grillzeit. Sobald die Tage länger und die Abende wärmer werden, zieht es viele Menschen nach draußen an den Grill. Oft gilt diese Art des Kochens noch als klassische Männersache. Heute geht es um weit mehr als nur ein Steak oder ein paar Würstchen auf dem Rost – im Mittelpunkt steht zunehmend ein bewusstes, ausgewogenes und gesundes Kochen. Wir organisieren Anfang Juli in Bütgenbach einen gesunden Kochabend speziell für Männer. Die Teilnahmegebühr beträgt 30 € und die Anmeldung ist bis zum 19. Juni 2026 möglich.
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Studie: Berufstätige Mütter deutlich häufiger wegen psychischer Probleme arbeitsunfähig 04.06.2026
Berufstätige Mütter haben ein deutlich höheres Risiko, aufgrund psychischer Erkrankungen arbeitsunfähig zu werden, als Väter. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Freien Krankenkassen, die sich auf die Daten von mehr als 313.000 Mitgliedern aus den Jahren 2017 bis 2025 stützt.
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Verlängerte Mutterschaftsruhe für Selbstständige ab Juli 2026 02.06.2026
Gute Nachrichten für selbstständige Mütter: Ab dem 1. Juli 2026 wird die Mutterschaftsruhe für Selbstständige in Belgien verlängert. Künftig können Selbstständige – abhängig von der Nutzung von Dienstleistungsschecks („Titres-Services“) – bis zu 3 zusätzliche Wochen Mutterschaftsruhe erhalten.
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Vapen: Beliebt bei Jugendlichen, aber ungesund 31.05.2026
Vapes, also E-Zigaretten, mögen vielleicht harmlos erscheinen, sind es aber ganz und gar nicht. Die duftende Dampfwolke mit süßen Aromen gehört inzwischen fest zum Straßenbild. In Belgien vapet fast jeder 5. Jugendliche – und das ist keineswegs ohne Risiko, wie Gesundheitsexperten verdeutlichen. Es ist an der Zeit, Fakten von Mythen zu unterscheiden.