-
Advance Care Planning: Vorsorgen für das Lebensende 17.04.2026
Entscheidungen über die Versorgung von Menschen am Lebensende werden oft unter Zeitdruck getroffen. Das führt nicht immer zu den am besten geeigneten Maßnahmen für die jeweilige Situation. Im Rahmen des Advance Care Planning werden Wünsche und Grenzen in Bezug auf Behandlungen im Voraus festgelegt – ganz nach den persönlichen Präferenzen der betroffenen Person.
-
Parkinson: Eine Krankheit, die den Alltag verlangsamt 14.04.2026
Parkinson zählt zu den chronischen Erkrankungen. Zittern, steife Muskeln und langsame Bewegungen sind typisch. Betroffene erleben, wie selbst einfache Tätigkeiten wie Schreiben, Aufstehen oder Gehen immer schwieriger werden.
-
Schlaganfallversorgung in Belgien: Zahlen, Fakten und Entwicklungen 09.04.2026
Jedes Jahr erleiden in Belgien rund 25.000 Menschen einen Schlaganfall. Entscheidend ist eine schnelle und gezielte Behandlung, da jede Sekunde zählt. Ein Bericht des LIKIV und des FÖD Volksgesundheit analysierte die Versorgung ischämischer Schlaganfälle in 96 Krankenhäusern. Wir haben das Wichtigste für Sie zusammengefasst.
-
Themenabend 2026 „Gesundheit: Ernährung bei chronischer Erkrankung“ 02.04.2026
Chronische Krankheiten begleiten viele Menschen über Jahre oder sogar ein Leben lang und beeinflussen nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern auch den Alltag und das allgemeine Wohlbefinden der Betroffenen. Neben der medizinischen Behandlung spielt die Ernährung eine wichtige Rolle. Sie kann dazu beitragen, Symptome zu lindern, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen und die Lebensqualität deutlich zu verbessern. Wir organisieren Anfang April jeweils in Eupen und Sankt Vith einen kostenlosen Vortragsabend zum Thema „Gesundheit: Ernährung bei chronischer Erkrankung“.
-
Vorbeugen statt vergessen: Kognitive Reserven trainieren 25.03.2026
Demenzformen wie Alzheimer oder Krankheiten wie Parkinson, ALS oder Chorea Huntington zählen zu neurodegenerativen Erkrankungen und sind bis heute nicht heilbar. Dennoch können wir einiges tun, um unser Gehirn zu schützen: Neben körperlicher, mentaler und sozialer Gesunderhaltung gilt es, kognitive Reserven aufzubauen – eine Art Schutzschild, der den Ausbruch oder das Fortschreiten von Symptomen verzögern oder letztere sogar mildern kann. Doch wie können wir unsere kognitiven Reserven stärken?